Versorgungsverbund – Eine Begriffsfindung

Am Freitag, den 13. Mai 2011 fand ein hausinterner Workshop zu diesem Thema im »Pano­rama« statt. Wir haben uns in großer Gruppe getroffen und angefangen, interessante und umsetzbare Ideen zu entwickeln und zu sortieren.

»Versorgungsverbund«:

Wie wird er praxistauglich? Wie können wir einander zuverlässig helfen?

  • in Notfällen
  • im Haushalt
  • bei Amtsangelegenheiten
  • bei Fahrten
  • bei alltäglichen Herausforderungen, die zu schwer werden

Diesen guten Anfang werden wir am Freitag, den 8. Juli 2011 5. August 2011 (Termin­änderung!) von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr fortsetzen. Wir widmen uns dann dem Thema »Verein – Wie funktioniert das? Was gibt es schon in Nürnberg und Umgebung?«

Der genaue Ablauf wird noch bekannt gegeben. Alle, die Interesse oder Ideen haben sind herzlich willkommen im »Panorama«, 6. Stock der Karl–Bröger–Str. 6. Um Anmeldung wird gebeten!

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Ein Kommentar zu »Versorgungsverbund – Eine Begriffsfindung«:

  1. Michael Grunow meint:

    Hier noch einige Hinweise auf den Diskussionsverlauf des Workshops, der oben in den wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst ist und auf die nächste Arbeits­aufgabe – wie soll sich der Versorgungsverbund der Bewohner organisieren – hinweist.

    Die Ansicht, dass die auf freiwilligen Engagement basierenden »Hilfen im Alltags­leben« eine stabile Kontinuität erreichen müssen, wurde von allen geteilt. Neben nötiger Kontinuität der Leistungen sollte aber auch noch darauf geachtet werden, dass die beteiligten Personen in ihrer Tätigkeit so gut wie möglich abgesichert sind bezüglich Haftpflicht und Unfall. Weiter sollte ermöglicht werden, bestimmten ehrenamtlichen Aufwand zu entgelten, beispielsweise durch steuerliche Entlastung – Stichwort »Übungsleiter-Pauschale«. Auch eine auf die Tätigkeiten bezogene Weiterbildung sollte entwickelt werden.

    »Durch eine gute Organisation wird für ein ausgewogenes Engagement der Bewohner gesorgt und es entsteht die gewünschte soziale Atmosphäre, wegen der jeder Mitglied der Genossenschaft ist.«

    Mit dieser Feststellung endete der Workshop und sie könnte gut der Auftakt sein, für die oben angegebene Fortsetzung einen Versorgungsverbund in »andersWOH­NEN« zu realisieren.

    #1

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